KopfLogo

Zurück

Alle Hochwasserbilder

Trotz so viel Wasser ist Chemnitz noch sehr gut weggekommen,
schaut man an die vielen Orte die über zwei Meter unter Wasser standen. Danke an die vielen Helfer am Ende der Bildstrecke
Sprudelnder Gully in Chemnitz Annaberger Straße zum Technischen Rathaus AnnabergerStraße vorm Viadukt
Aus allen Winkeln sprudelt die Wassermasse, die Annaberger Straße ist bis zur G.-Freytag-Straße mit einem Boot gut zu erreichen.

annenstrt.jpg bahnbruecket.jpg Beckerstraße unter Wasser
An der G.-Freytag-Straße reichen aber schon Gummistiefel wobei die Beckerstraße einem Fluss gleicht.

 Gaststätte zum Brauer-Beckerstraße Neubau Brücke Scheffelstraße Tobende Chemnitz
Nochmal an der Annaberger, Richtung Stadtcentrum, Flussähnlich. Die Chemnitz als Fluss macht sich alle ehre, die Baustelle der neuen Chemnitzbrücke an der
 Scheffelstraße meldet Land unter, die Fußgänger Behelfsbrücke musste gesperrt werden.

 Ecke Gustav-Freytag-Straße Gustav-Freytag-Straße An der Schulstraße
Keller liefen voll und Straßenzüge waren von der Außenwelt gänzlich abgeschnitten.

 An der Lothringer Strasse Mühlenstraße an der Georgbrücke, Chemnitz Firma Rexroth an der Beckerstraße
An der Lothringer Straße stand das Wasser über den Wirkbau bis hin zum Peretzhaus der Stadtverwaltung.

 Scheffelstraße vor Chemnitzfluss Stadtpark höhe Polargarten Am Technischen Rathaus, Annaberger Straße
Im Stadtpark Chemnitz sprudelte die Chemnitz bis vor die Tore der Parkgaststätte Rosarium und das Technische Rathaus  an der Annaberger Straße bekahm
ebenfalls seinen Teil weg.


 Südringbrücke über Chemnitzfluss
 Die Südring Brücke über die Chemnitz war ja viel zu Hoch für das Wasser aber die Bahngleise darunter waren Schwimmgleise geworden.
Die Hochwasser 2002 waren in unserer Stadt nicht ganz so dramatisch wie in anderen Gebieten Ostdeutschlands. An Oder, Elbe, Weißeritz und anderen Gewässern waren
ganze Ortschaften und Städte schwer betroffen. Dresden und das gesamte Osterzgebirgische Gebiet hatten mit Millionenschäden zu kämpfen, viele tausend
Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet brachen zur Hilfe in diese stark betroffenen Gebiete auf. Bahngleise in diesen Gebieten wurden komplett weg-
gespült oder sehr stark unterspült so dass eine Erneuerung dieser unumgänglich werden wird. Traditionsstrecken wie die Weißeritztalbahn mussten komplett gesperrt und
für lange Zeit eingestellt werden.

Einen riesen Dank an all diesen Helfern die aus den Flutgebieten nicht erst Katastrophengebiete werden ließen, die ständig teilweise unter Einsatz ihres Lebens
anderen halfen, Deiche entlang der Flüsse sicherten und dafür sorgten das der Schaden nicht noch größer werden sollte.